Mythos – Blockade - Repression

Vom Mythos der unschuldigen Stadt über Sachsens Demokratie zu den Blockaden 2012
Der jährliche Neonazi-Aufmarsch in Dresden gilt als einer der wichtigsten Plattformen für neofaschistisches Gedankengut und zentrale Projektionsfläche für einen Geschichtsrevisionismus zum Zweiten Weltkrieg. Doch warum gerade Dresden? Welche Rolle spielte die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg? Und wieso ist gerade hier die antifaschistische Gegenwehr so wichtig? In einem zweiten Teil wollen wir der Frage nach den Untiefen der „sächsischen Demokratie“ und der harten Repression im Anschluss an die erfolgreichen Blockaden im letzten Frühjahr nachgehen. Im dritten und letzten Teil soll es um die Geschichte des Naziaufmarsches, das Blockadekonzept sowie die geplanten Aktionen 2012 in Dresden gehen.
Wann?    Montag 16.01. um 18.00 Uhr
Wo?         Hörsaal XV (Melanchthonianum)
 
 
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