Und damit hat er mal wieder vielen von uns einiges voraus!
Denn für die vorlesungsfreie Zeit dürfen Nicht-Jura-Studierende die Zweigbibliothek des Juridicums nicht benutzen. Ihr findet das unfair und fragt euch warum? Die Antwort (laut Stud.IP): Da es eine Präsenzbibliothek ist, muss gesichert sein, dass die Studieren-den, die die Bücher dort benötigen auch vor Ort einen Arbeitsplatz bekommen. Ihr findet das immer noch unfair, weil auch Studieren-de anderer Fächer diese Bücher brauchen und eure Zweigbiblio-thek nicht annähernd so lange geöffnet hat und dort nicht ausrei-chend Arbeitsplätze und Steckdosen sind? Dann könnt ihr euch derzeit hitzige Diskussionen mit jenen liefern, die das absolut rich-tig finden, schließlich können die „Fremd-Fächler“ ja nicht einfach die Arbeitsplätze der Juristen belegen…
Aber mal im Ernst: Die Frage ist doch nicht, wer hier wem welche Lernräume streitig macht, sondern warum es nicht genug gut aus-gestattete und ausreichend lange zugängliche gibt, sodass sich Stu-dierende gezwungen sehen, Räumlichkeiten aufzusuchen, welche ihnen geeignete Arbeitsbedingungen ermöglichen! Wir wollen die Uni-Leitung mit unserer Kritik am Ausschluss aus dem Juridicum und an den unhaltbaren Zuständen zahlreicher Zweigbibliotheken mit einem offenen Brief und einer Unterschriftenliste konfrontieren.
Wir fordern:
1. dass alle Studierenden der MLU im kompletten Zeitraum der Öffnungszeiten die Bibliothek der Juristen (im Juridikum) benutzen dürfen.
2. dass alle Zweigbibliotheken der Universität adäquate - den Lernerfordernissen der Studierenden angemessene - Öffnungszeiten erhalten.
3. dass in den einzelnen Bibliotheken der ordnungsgemäße Betrieb gewährleistet wird und z.B. defekte Heizungen und Schimmel der Vergangenheit angehören.
Link zur Online-Petition:
www.openpetition.de/petition/online/juri-auch-fuer-nichtjuristen
Dienstag, 14. Februar 2012
Freitag, 10. Februar 2012
Wir können die Welt verändern! – Bericht zur Veranstaltung mit Camila Vallejo
(ag) Auf Einladung der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft (GEW) fanden in den letzten Tagen überall in der Republik Veranstaltungen mit Camila Vallejo, ehemalige Präsidentin des Federación de Estudiantes de la Universidad de Chile und Sprecherin der Confederación de Estudiantes de Chile und „Gesicht“ der Bildungsproteste in vergangenen Jahr, statt. Mitgereist waren außerdem Karol Cariola, die Generalsekretärin der Juventudes Comunistas de Chile (Kommunistischen Jugend) und Jorge Murúa, Mitglied der Leitung der Metallarbeitergewerkschaft Confederación Nacional de Trabajadores Metalúrgicos (CONSTRAMET).
Seit fast zwei Wochen touren die drei VertreterInnen nun schon durch Deutschland, gestern fand die Abschlussveranstaltung der Vortragsreihe im bis auf den letzten Platz gefüllten Audimax der Humboldt-Universität in Berlin statt. Hier hatte im Oktober 2010 auch der chilenische Präsident
Seit fast zwei Wochen touren die drei VertreterInnen nun schon durch Deutschland, gestern fand die Abschlussveranstaltung der Vortragsreihe im bis auf den letzten Platz gefüllten Audimax der Humboldt-Universität in Berlin statt. Hier hatte im Oktober 2010 auch der chilenische Präsident
Montag, 6. Februar 2012
„Wir danken für ihr Verständnis!“ oder wer braucht schon das Juridicum?
Die Diskussionen in den üblichen verdächtigen Sozialen Netzwerken werden mal mehr, mal weniger sachlich – mal mehr, mal weniger „emotional“ geführt. Fakt ist eins: Ab diesem Montag ist es für Nicht-JuristInnen dahingehend verboten, die Zweigbibliothek des Juridicum zu benutzen.
Freitag, 27. Januar 2012
"Die Angst vor den Gedanken verlieren"
Zu Lena Stoehrfaktors neuer LP
(sw) Lena Stoehrfaktor, Teil des Musikkollektivs Conexión Musical, hat am 21.01. ihr neues Album "Die Angst vor den Gedanken verlieren" vorgestellt. Im Köpi war Release Party bei der vor sicherlich 200 Leuten neben Lena auch Moral Hazart und das DreamTeam Tapete and the Crying Wölf auftraten - ein genialer Abend halt.
(sw) Lena Stoehrfaktor, Teil des Musikkollektivs Conexión Musical, hat am 21.01. ihr neues Album "Die Angst vor den Gedanken verlieren" vorgestellt. Im Köpi war Release Party bei der vor sicherlich 200 Leuten neben Lena auch Moral Hazart und das DreamTeam Tapete and the Crying Wölf auftraten - ein genialer Abend halt.
Montag, 23. Januar 2012
Verstaatlichungen – ein Modell mit Zukunft?
Datum: 26.01.2012
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Goldene Rose (Rannische Straße 19)
Referent: Johannes Gärtner (Dresden)
Eine Veranstaltung von Solidaridad e.V. in Kooperation mit SDS.dielinke - Links-Alternative Hochschulgruppe der MLU
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Goldene Rose (Rannische Straße 19)
Referent: Johannes Gärtner (Dresden)
Eine Veranstaltung von Solidaridad e.V. in Kooperation mit SDS.dielinke - Links-Alternative Hochschulgruppe der MLU
Dienstag, 17. Januar 2012
Fundstück der 02. Kalenderwoche 2012 - Magdeburg – Naziaufmarsch konnte nicht verhindert werden
(jj) Seit Jahren versuchen die (Neo)Nazis und Rechtsextremist_innen den Jahrestag der Bombardierung von Magdeburg am 16. Januar 1945 für ihre Zwecke zu nutzen. Am vergangenen Samstag marschierten ca. 1100 bis 1200 Nazis schweigend zu der Musik von Wagner und Verdi durch die Innenstadt von Magdeburg. Etwa 2000 Polizist_innen aus 7 Bundesländern ermöglichten den Nazis ihre Route letztlich problemlos zu laufen. Die Nazi-Route wurde bereits am Abend zuvor weiträumig abgesperrt. Die Polizei konnte aufgrund der zu geringen Zahl an Unterstützer_inne drei Sitzblockaden auflösen und nahm bis zum Abend hin ca. 22 Gegendemonstranten sowie einen Anhänger der rechten Szene in Gewahrsam. Es kam zu Tränengas-Einsatz,
Dienstag, 10. Januar 2012
Mythos – Blockade - Repression
Vom Mythos der unschuldigen Stadt über Sachsens Demokratie zu den Blockaden 2012
Der jährliche Neonazi-Aufmarsch in Dresden gilt als einer der wichtigsten Plattformen für neofaschistisches Gedankengut und zentrale Projektionsfläche für einen Geschichtsrevisionismus zum Zweiten Weltkrieg. Doch warum gerade Dresden? Welche Rolle spielte die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg? Und wieso ist gerade hier die antifaschistische Gegenwehr so wichtig? In einem zweiten Teil wollen wir der Frage nach den Untiefen der „sächsischen Demokratie“ und der harten Repression im Anschluss an die erfolgreichen Blockaden im letzten Frühjahr nachgehen. Im dritten und letzten Teil soll es um die Geschichte des Naziaufmarsches, das Blockadekonzept sowie die geplanten Aktionen 2012 in Dresden gehen.
Wann? Montag 16.01. um 18.00 Uhr
Wo? Hörsaal XV (Melanchthonianum)
Homepages:
www.sdsmlu.blogsport.com,
www.halle-gegen-rechts.de,
www.linksjugend-solid-halle.blogspot.com
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